Familie Autobahnorakel sitzt beim Abendbrot. Wie zu jeder Mahlzeit läuft Musik im Hintergrund. Meist vom Göttlichen ausgesuchte, aber auch oft genug vom Kind befohlene Alben. Diesmal hatte der Göttliche sich für Erik Norlander entschieden, und zwar für das Album Music Machine. Irgendwie war Hoshi aber mit der Auswahl heute nicht zufrieden.

Ich muss sicher nicht erwähnen, dass der Göttliche natürlich sofort dem Wunsch entsprochen hat - mit einem fetten Grinsen im Gesicht
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H: "Papa, was ist das für eine Musik?"
G: "Das ist Erik Norlander."
H: "Ich will aber Slayer hören! Mach' sofort Slayer an!"
Ich muss sicher nicht erwähnen, dass der Göttliche natürlich sofort dem Wunsch entsprochen hat - mit einem fetten Grinsen im Gesicht
... da fällt man tief. Oder so.
Hier im Nachbarstädtchen gibt es so einen feinen Flohmarkt, der einmal im Jahr um diese Zeit stattfindet. Die Standgebühr beträgt gerade mal einen selbstgebackenen Kuchen und eine Kanne Kaffee oder andere familientaugliche Getränke. Speisen und Getränke werden dann an die Besucher verkauft und somit die Unkosten gedeckt. Es werden nur private Verkäufer zugelassen und alles ist irgendwie sehr familiär. Auch die Verkaufszeiten sind absolut familientauglich: Ab 9 Uhr kann aufgebaut werden, um 11 Uhr startet der Verkauf und um 17 Uhr ist Schluss. Wer zuerst sein Interesse an einem Standplatz kund tut, bekommt auch einen und so hatte ich auch dieses Jahr wieder Glück. Ich hatte mich echt drauf gefreut, weil ich doch eine ganze Menge Zeug zu verkaufen habe. Und auch Liane hat brav einiges an Spielsachen aussortiert, was verkauft werden soll. Jetzt stehen hier Körbe und Kisten und allerlei Kram in Wohnzimmer und Garage herum. Nur der Flohmarkt, der findet nun doch nicht statt, denn 99 Prozent Regenwahrscheinlichkeit sind dann doch nicht das, was man als geeignetes Flohmarktwetter bezeichnen kann.
Hier im Nachbarstädtchen gibt es so einen feinen Flohmarkt, der einmal im Jahr um diese Zeit stattfindet. Die Standgebühr beträgt gerade mal einen selbstgebackenen Kuchen und eine Kanne Kaffee oder andere familientaugliche Getränke. Speisen und Getränke werden dann an die Besucher verkauft und somit die Unkosten gedeckt. Es werden nur private Verkäufer zugelassen und alles ist irgendwie sehr familiär. Auch die Verkaufszeiten sind absolut familientauglich: Ab 9 Uhr kann aufgebaut werden, um 11 Uhr startet der Verkauf und um 17 Uhr ist Schluss. Wer zuerst sein Interesse an einem Standplatz kund tut, bekommt auch einen und so hatte ich auch dieses Jahr wieder Glück. Ich hatte mich echt drauf gefreut, weil ich doch eine ganze Menge Zeug zu verkaufen habe. Und auch Liane hat brav einiges an Spielsachen aussortiert, was verkauft werden soll. Jetzt stehen hier Körbe und Kisten und allerlei Kram in Wohnzimmer und Garage herum. Nur der Flohmarkt, der findet nun doch nicht statt, denn 99 Prozent Regenwahrscheinlichkeit sind dann doch nicht das, was man als geeignetes Flohmarktwetter bezeichnen kann.
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Das Orakel...
- fast 40 - ein Göttlicher - ein Kleinkind - zwei KatzER - zu laut - zu dick - zu klein - viele halbleere und halbvolle Gläser - wieder-schwarz-Trinker -
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