Die vergangene Nacht musste ich dann doch nicht auf dem Fußboden im Kinderzimmer verbringen. Liane schlief bis kurz vor drei Uhr, jammerte dann vor sich hin. Als ich ins Zimmer kam, setzte sie sich mitten ins Bett und ich sagte nur, dass die Nacht noch nicht rum sei. Dann gab ich ihr was zu trinken und den Schnuller und sie schlief gleich wieder ein. Um kurz vor sieben heute früh hatte sie dann Hunger. Fein. Jetzt muss ich es nur noch auf die Reihe bekommen, öfter für Ungarisch zu lernen.
Letzte Nacht habe ich auf dem Boden im Kinderzimmer geschlafen. Als ich vom Ungarischkurs zurück kam (der Göttliche hatte es diesmal nicht geschafft, weil er länger arbeiten musste), schlief Liane noch seelig. Meine Mutter hatte sie abends gefüttert und ins Bett gebracht, mit dem üblichen Ritual und es war alles okay. Bis ca. 22 Uhr, da wachte Liane auf und weinte. Ich gab ihr was zu trinken und den Schnuller und ging wieder und 10 Minuten später fing sie wieder an zu weinen. Also machte ich ihr eine Flasche, die sie auch fast komplett austrank und nach der sie dann wieder einschlief, um dann nach weiteren 10 Minuten wieder aufzuwachen und zu weinen. Also wickelte ich sie, gab ihr ein Viburcol Zäpfchen und setzte mich dann bis ca. Mitternacht an ihr Bett, dann dachte ich, dass sie eingeschlafen sei und ging selbst ins Bett. Kaum lag ich, ging die Weinerei wieder los. Ich bin wieder ins Zimmer, Schnuler rein, Kind gestreichelt, gesungen usw. Liane machte immer wieder die Augen zu und atmete recht ruhig, aber nach ein paar Minuten schaute sie dann, ob ich noch da war. Ich versuchte es dann nochmal in meinem Bett, aber wieder ein paar Minuten später weinte sie erneut. Also holte ich mir gegen 1 Uhr zwei Decken aus dem Wohnzimmer und wanderte mit Bettdecke und Kopfkissen ins Kinderzimmer, legte mich auf den Boden und siehe da, Liane beruhigte sich und schlief - zwar recht unruhig, aber immerhin.
Und ich? Ich schlief auch unruhig. Bei jedem Umdrehen war ich natürlich wach, denn mir tat einfach alles weh und heute kann ich mich kaum bewegen.
Und worauf bin ich nun gespannt? Zum einen natürlich auf die kommende Nacht. Bisher schläft die Maus ganz friedlich. Und zum anderen auf die nächste Nacht nach dem Ungarischkurs (nächste Woche Mittwoch), ob es dann wieder unruhig wird... Ich hoffe nicht!
Und ich? Ich schlief auch unruhig. Bei jedem Umdrehen war ich natürlich wach, denn mir tat einfach alles weh und heute kann ich mich kaum bewegen.
Und worauf bin ich nun gespannt? Zum einen natürlich auf die kommende Nacht. Bisher schläft die Maus ganz friedlich. Und zum anderen auf die nächste Nacht nach dem Ungarischkurs (nächste Woche Mittwoch), ob es dann wieder unruhig wird... Ich hoffe nicht!
Endlich gibt es wieder einen Ungarischkurs! Zwar nur einen Anfängerkurs, aber Béla hat es ja auch in den vorigen Kursen so gehandhabt, dass Anfänger und Fortgeschrittene zusammen unterrichtet wurden und alle was davon hatten.
Ab Montag heißt es also wieder: magyarul tanulunk!
Ich freu' mir grad ein Loch in den Bauch
Ab Montag heißt es also wieder: magyarul tanulunk!
Ich freu' mir grad ein Loch in den Bauch
Wenn hier jemand aus dem Einzugsgebiet des Rheingau-Taunus-Kreises ist und Ungarisch lernen möchte, oder wenn hier jemand so jemanden kennt:
Bitte, bitte unbedingt diese Woche noch bei der VHS anmelden und mitmachen!!!
Es spielt keine Rolle, ob Anfänger- oder Fortgeschrittenenkurs, denn die würden eh zusammen gelegt. Wir sind bisher nur drei fest angemeldete Personen, zwei kommen evtl. noch dazu, aber das ist zu wenig!!! Und es wäre echtbeschissen schade, wenn der Kurs wieder nicht stattfinden würde!
Bitte, bitte, bitte!!!
Bitte, bitte unbedingt diese Woche noch bei der VHS anmelden und mitmachen!!!
Es spielt keine Rolle, ob Anfänger- oder Fortgeschrittenenkurs, denn die würden eh zusammen gelegt. Wir sind bisher nur drei fest angemeldete Personen, zwei kommen evtl. noch dazu, aber das ist zu wenig!!! Und es wäre echt
Bitte, bitte, bitte!!!
Ich habe nach wie vor nicht weiter zu- oder abgenommen. Den Frauenarzt wird es sicher freuen, auch wenn er mir beim letzten Vorsorgetermin ja nicht glauben wollte, dass ich abgenommen hatte. Als er dann die Eintragungen im Mutterpass prüfte, war er seeehr zufrieden mit mir. Immerhin.
Viel essen kann ich eh nicht mehr, bin sehr schnell satt und wenn ich dann standhaft bleibe und den letzten Rest nicht nur aufgrund des Geschmacks oder des nicht verkommen lassen wollens in mich rein stopfe, ist doch alles gut.
Ab und an mache ich mir Sorgen. Ich meine dann, dass Hoshi sich nicht genug bewegt, aber im Grunde genommen weiß ich genau, dass das Unsinn ist und sie wohl nur schläft bzw. ich die tatsächlichen gespürten Bewegungen falsch deute. Vermutlich geht es jeder Schwangeren genau so. Ich habe ja oft das Gefühl, dass mein ganzer Oberkörper nur aus Pulsschlag besteht. Und in letzter Zeit bleibt mir manchmal die Luft etwas weg - gerade wenn ich liege. Auch das ist sicher normal.
Morgen starte ich in die 26. Schwangerschaftswoche, übermorgen ins neue Jahr und am Mittwoch in den ersten der letzten 20 Arbeitstage. Wie bereits angekündigt, lasse ich mich nur noch chauffieren und finde es sehr angenehm. Für meine Mutter wird es im Januar dadurch etwas Mehrarbeit, aber ich weiß, dass sie es gerne macht.
Im Januar startet der Schwiegervater auch mit den Ausbauarbeiten des Dachgeschosses, damit der Göttliche dann bald sein Büro räumen und ich daraus das Hoshi-Zimmer machen kann. Und genau jetzt habe ich das Gefühl, dass mir ein wenig die Zeit weg rennt, denn wir haben tatsächlich noch nichts eingekauft. Naja, die paar Spielsachen aus dem Firmenshop zählen ja nicht wirklich. Ich weiß auch immer noch nicht genau, was ich überhaupt alles will bzw. brauche. Wird doch endlich mal Zeit, Kataloge zu wälzen und Fachgeschäfte aufzusuchen, um sich einen Überblick zu verschaffen.
Außerdem steht im Januar dann noch der Besuch der Geburtsklinik bzw. der Informationsveranstaltung dort auf dem Plan. Dann noch diverse Arzttermine (ein weiterer Glukosebelastungstest, eine Vorsorgeuntersuchung und die Nachbesprechung des Glukosebelastungstests). Die Wassergymnastik geht dann auch wieder los.
Im Februar startet dann der Geburtsvorbereitungskurs, der leider zeitgleich mit dem nächsten Ungarischkurs stattfindet. Da muss der Göttliche dann wohl alleine Ungarisch lernen, wenn der Kurs überhaupt stattfindet.
Und jetzt wird es Zeit, dass ich den neuen Kalender für 2008 beschrifte, sonst verliere ich endgültig den Überblick.
Viel essen kann ich eh nicht mehr, bin sehr schnell satt und wenn ich dann standhaft bleibe und den letzten Rest nicht nur aufgrund des Geschmacks oder des nicht verkommen lassen wollens in mich rein stopfe, ist doch alles gut.
Ab und an mache ich mir Sorgen. Ich meine dann, dass Hoshi sich nicht genug bewegt, aber im Grunde genommen weiß ich genau, dass das Unsinn ist und sie wohl nur schläft bzw. ich die tatsächlichen gespürten Bewegungen falsch deute. Vermutlich geht es jeder Schwangeren genau so. Ich habe ja oft das Gefühl, dass mein ganzer Oberkörper nur aus Pulsschlag besteht. Und in letzter Zeit bleibt mir manchmal die Luft etwas weg - gerade wenn ich liege. Auch das ist sicher normal.
Morgen starte ich in die 26. Schwangerschaftswoche, übermorgen ins neue Jahr und am Mittwoch in den ersten der letzten 20 Arbeitstage. Wie bereits angekündigt, lasse ich mich nur noch chauffieren und finde es sehr angenehm. Für meine Mutter wird es im Januar dadurch etwas Mehrarbeit, aber ich weiß, dass sie es gerne macht.
Im Januar startet der Schwiegervater auch mit den Ausbauarbeiten des Dachgeschosses, damit der Göttliche dann bald sein Büro räumen und ich daraus das Hoshi-Zimmer machen kann. Und genau jetzt habe ich das Gefühl, dass mir ein wenig die Zeit weg rennt, denn wir haben tatsächlich noch nichts eingekauft. Naja, die paar Spielsachen aus dem Firmenshop zählen ja nicht wirklich. Ich weiß auch immer noch nicht genau, was ich überhaupt alles will bzw. brauche. Wird doch endlich mal Zeit, Kataloge zu wälzen und Fachgeschäfte aufzusuchen, um sich einen Überblick zu verschaffen.
Außerdem steht im Januar dann noch der Besuch der Geburtsklinik bzw. der Informationsveranstaltung dort auf dem Plan. Dann noch diverse Arzttermine (ein weiterer Glukosebelastungstest, eine Vorsorgeuntersuchung und die Nachbesprechung des Glukosebelastungstests). Die Wassergymnastik geht dann auch wieder los.
Im Februar startet dann der Geburtsvorbereitungskurs, der leider zeitgleich mit dem nächsten Ungarischkurs stattfindet. Da muss der Göttliche dann wohl alleine Ungarisch lernen, wenn der Kurs überhaupt stattfindet.
Und jetzt wird es Zeit, dass ich den neuen Kalender für 2008 beschrifte, sonst verliere ich endgültig den Überblick.
Geschrieben von Das Autobahnorakel
in Alles und nichts, Schwanger, Überholspur, Ungarisch
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Es gibt ja auch noch anderes außer schwanger sein ...
"Und sonst so..." vollständig lesen
Geschrieben von Orakel
in Alles und nichts, Schwanger, Tierisch, Überholspur, Ungarisch
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Wir lernen jetzt Ungarisch. Sauschwer. Echt!
Es war sehr heiß und schwül, aber wunderschön. Erst die letzten beiden Tage hatten wir Regen und die Temperatur fiel um fast 20 Grad. Aber wir nutzten diese Tage zum Einkaufen, denn Souveniers sollten ja auch mitgebracht werden.
Der Balaton war erstaunlich sauber. Es hieß sogar, dass das Wasser Trinkwasserqualität habe, was ich jedoch nicht testen wollte. Gebadet haben wir darin jedoch täglich ausgiebig. Der See war herrlich warm und bei der Hitze tat es richtig gut,sich in die Fluten zu stürzen hinein zu waten und darin zu planschen. Unser Privatstrand ist nur ein paar Meter vom Häuschen des Opas entfernt.
Ansonsten haben wir nichts besonderes unternommen. Ein Ausflug nach Budapest, um den Opa abzuholen und einige Verwandtenbesuche standen auf dem Programm. Die restliche Zeit wurde gefaulenzt, extrem lecker gegessen (Schwiegermutter hat meist gekocht) und ebenso extrem lecker getrunken (Spitzenwein in 5 Liter Kanistern zu einem Spottpreis für die Frauen und ungarisches Bier für die Männer...). Die Waage habe ich zu Stillschweigen verdonnert
.
Der Göttliche wurde ausnahmsweise mal nicht von der Firma genervt (Wahrscheinlich wollten die einfach nur nicht meine Telefonrechnung übernehmen
). Und ich habe auch recht schnell abgeschaltet und keinen Gedanken ans Büro verschwendet. Ich kann diesmal wirklich sagen, dass ich mich erholt habe.
Lediglich die vielen Mücken waren unglaublich nervig. Ich habe zwei Flaschen Autan verbraucht und bin trotzdem noch sehr häufig gestochen worden. Der Göttliche mag Autan nicht und wurde noch viel mehr gestochen und die Stiche juckten überraschend lange. Hier hört es bei ihm normalerweise nach 30 Minuten auf, aber dort juckten die tagelang. Und die Heimfahrt hatte es in sich, da wir in jedem Land im Stau standen. Okay, manche Menschen, denen man dort so begegnete, waren ebenfalls gewöhnungsbedürftig. Aber so oft werden wir nicht in der Hauptsaison fahren...
Hach ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Urlaub in diesem Land. Da das alte Häuschen jetzt - sofern das alles so möglich ist - abgerissen und ein neues Häuschen gebaut werden soll, werden wir sicher auch mal im Winter an den Balaton fahren. Es soll dann auch sehr schön dort sein. Nun heißt es, sich in Geduld üben und von den Bildern zehren, die ich gemacht habe.
Der Balaton war erstaunlich sauber. Es hieß sogar, dass das Wasser Trinkwasserqualität habe, was ich jedoch nicht testen wollte. Gebadet haben wir darin jedoch täglich ausgiebig. Der See war herrlich warm und bei der Hitze tat es richtig gut,
Ansonsten haben wir nichts besonderes unternommen. Ein Ausflug nach Budapest, um den Opa abzuholen und einige Verwandtenbesuche standen auf dem Programm. Die restliche Zeit wurde gefaulenzt, extrem lecker gegessen (Schwiegermutter hat meist gekocht) und ebenso extrem lecker getrunken (Spitzenwein in 5 Liter Kanistern zu einem Spottpreis für die Frauen und ungarisches Bier für die Männer...). Die Waage habe ich zu Stillschweigen verdonnert
Der Göttliche wurde ausnahmsweise mal nicht von der Firma genervt (Wahrscheinlich wollten die einfach nur nicht meine Telefonrechnung übernehmen
Lediglich die vielen Mücken waren unglaublich nervig. Ich habe zwei Flaschen Autan verbraucht und bin trotzdem noch sehr häufig gestochen worden. Der Göttliche mag Autan nicht und wurde noch viel mehr gestochen und die Stiche juckten überraschend lange. Hier hört es bei ihm normalerweise nach 30 Minuten auf, aber dort juckten die tagelang. Und die Heimfahrt hatte es in sich, da wir in jedem Land im Stau standen. Okay, manche Menschen, denen man dort so begegnete, waren ebenfalls gewöhnungsbedürftig. Aber so oft werden wir nicht in der Hauptsaison fahren...
Hach ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Urlaub in diesem Land. Da das alte Häuschen jetzt - sofern das alles so möglich ist - abgerissen und ein neues Häuschen gebaut werden soll, werden wir sicher auch mal im Winter an den Balaton fahren. Es soll dann auch sehr schön dort sein. Nun heißt es, sich in Geduld üben und von den Bildern zehren, die ich gemacht habe.
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- fast 40 - ein Göttlicher - ein Kleinkind - zwei KatzER - zu laut - zu dick - zu klein - viele halbleere und halbvolle Gläser - wieder-schwarz-Trinker -
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