Seit dem 8. Januar ist mein Vater wieder zuhause und es geht im relativ gut. Er kann sich immer noch nicht richtig auf den Beinen halten, hat auch immer noch ziemliche Schmerzen und ihm sind die Haare ausgefallen (ist mir ehrlich gesagt nicht gleich aufgefallen, da er sie eh immer raspelkurz trägt), aber es geht. Und er ist nicht mehr verwirrt.
Am 29. Januar wird er erneut stationär aufgenommen und am 1. Februar wird sein künstlicher Darmausgang zurück verlegt. Ca. 10 Tage wird der Krankenhausauffenthalt danach dauern und dann muss er in die Reha. Die Ärzte wollen sich auch mal seine Wirbelsäule und die Hüfte genauer anschauen wegen den Schmerzen, die er ständig hat. Damit er wieder vernünftig duschen kann, hat der Göttliche ihm heute einen klappbaren Duschsitz an der Wand befestigt, den hoffentlich die Krankenkasse bezahlen wird. Es geht also voran und ich hoffe sehr, dass er bald wieder annähernd so fit ist wie früher!
Am 29. Januar wird er erneut stationär aufgenommen und am 1. Februar wird sein künstlicher Darmausgang zurück verlegt. Ca. 10 Tage wird der Krankenhausauffenthalt danach dauern und dann muss er in die Reha. Die Ärzte wollen sich auch mal seine Wirbelsäule und die Hüfte genauer anschauen wegen den Schmerzen, die er ständig hat. Damit er wieder vernünftig duschen kann, hat der Göttliche ihm heute einen klappbaren Duschsitz an der Wand befestigt, den hoffentlich die Krankenkasse bezahlen wird. Es geht also voran und ich hoffe sehr, dass er bald wieder annähernd so fit ist wie früher!
... euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2010, vor allem aber meinem Vater, der leider nicht bei uns sein kann, sondern in Wiesbaden in der Klinik liegt und vielleicht jetzt schon schläft, wenn es nicht zu laut ist, denn die Klinik liegt mitten in der Stadt.
2010! Unglaublich!
2010! Unglaublich!
Geschrieben von Das Autobahnorakel
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Heute früh wurde mein Vater mit einem Krankenwagen in die Klinik gebracht, in der er behandelt wird. Er war gestern dermaßen verwirrt, dass er nicht mehr wusste, wo er war. Er ging aus der Wohnung meiner Eltern ins Treppenhaus und dann hoch in unsere Wohnung weil er dachte, er sei im alten Haus. Dort waren die Schlafräume eben oben. Er versuchte dann im Laufe der Nacht noch dreimal, nach oben zu gehen und dachte außerdem, der Wandschrank sei das Badezimmer. Er hatte gestern den ganzen Tag nichts gegessen und in den Tagen vorher kaum etwas. Getrunken hat er ebenfalls kaum etwas. Über Nacht bekam er dann Fieber, weshalb meine Mutter einen Krankenwagen rief.
In der Klinik stellte man fest, dass sein Immunsystem komplett im Keller ist. Er bekam einen Mundschutz und ein Einzelzimmer und außer meiner Mutter darf niemand zu ihm. Es wurde zweimal Blut abgenommen, weil beim ersten Testergebnis etwas unklar war. Zusätzlich wurde die Lunge geröntgt, weil die Ärztin beim Abhören Geräusche festgestellt hat und ein Schädel-CT gemacht, weil auch ein leichter Schlaganfall in Frage käme. Genaueres wird meine Mutter später erfahren, wenn sie nochmal hin fährt und ihm seine Sachen bringt. Auf jeden Fall wird er bis ins neue Jahr in der Klinik bleiben.
An Heiligabend ging es ihm noch einigermaßen. Er hatte zwar Schmerzen, aber ansonsten gng es ihm ganz gut und er aß und trank auch. Erschreckend, wie schnell sich sowas ändern kann.
In der Klinik stellte man fest, dass sein Immunsystem komplett im Keller ist. Er bekam einen Mundschutz und ein Einzelzimmer und außer meiner Mutter darf niemand zu ihm. Es wurde zweimal Blut abgenommen, weil beim ersten Testergebnis etwas unklar war. Zusätzlich wurde die Lunge geröntgt, weil die Ärztin beim Abhören Geräusche festgestellt hat und ein Schädel-CT gemacht, weil auch ein leichter Schlaganfall in Frage käme. Genaueres wird meine Mutter später erfahren, wenn sie nochmal hin fährt und ihm seine Sachen bringt. Auf jeden Fall wird er bis ins neue Jahr in der Klinik bleiben.
An Heiligabend ging es ihm noch einigermaßen. Er hatte zwar Schmerzen, aber ansonsten gng es ihm ganz gut und er aß und trank auch. Erschreckend, wie schnell sich sowas ändern kann.
Bei meiner Tante wurden nun zwei Tumore in der Leber festgestellt. Der eine soll weggelasert und der andere weggeschnitten werden. Und zwar morgen, am 21. Dezember. Das kam jetzt schon recht plötzlich, aber ihr behandelnder Arzt wollte einen bestimmten Operateur dabei haben, der nur dann noch einen Termin frei hatte und die Zeit drängt wohl auch. Ich hoffe sehr, dass alles gut geht!
Diese Woche hat mein Vater den letzten Chemointervall hinter sich gebracht. Leider waren die weißen Blutkörperchen zu hoch, deshalb wurde ihm ein weiteres Medikament gespritzt und er muss am Montag noch einmal in die Klinik zur Kontrolle. Die Nebenwirkungen sind nun auch wesentlich schneller aufgetreten. Aber er ist trotzdem ganz guter Dinge, denn am 13. Januar findet eine Voruntersuchung statt, um den nächsten OP Termin für die Entfernung des künstlichen Ausgangs festzulegen.
Ich muss jetzt auch noch um eine paar Daumen und gute Gedanken für meine Tante bitten, bei der nach Entfernung eines kleinen Tumors im Dickdarm im vergangenen Jahr und ewig langer Chemotherapie diese Woche wohl zwei Tumore in der Leber festgestellt wurden. Vor drei Monaten wurde bei der Abschlussuntersuchung im CT ein stecknadelkopfgroßes Etwas entdeckt, der nachfolgende Ultraschall zeigte aber rein gar nichts, also sollte sie diesen Monat noch mal zur Untersuchung und die Befürchtungen haben sich dann wohl bestätigt. Sie ist tapfer, nimmt es wie es kommt und schaut positiv in die Zukunft. Trotzdem. Blöde Zeit für solche Nachrichten!!!
4 Backenzähne
Vorhin habe ich ihn endlich ertastet: den vierten Eckzahn! Endlich!!! Angeblich sollen die 4 noch fehlenden Backenzähne ja einfach so kommen, ohne diese ganzen Problemchen wie Zahnschiss und wunden Popo, Nörgeligkeit und Weinerlichkeit und Co. Hach ich freu mich!!! Und wow: 4 Zähne in einem Monat - was eine Leistung!!! Und noch ein wow: Etwas über ein Jahr ist es her, als der erste Zahn durchgekommen ist. Am 26.11.08 war es soweit.
1 Chemointervall
Nach einer Woche Krankenhausaufenthalt wurde mein Vater wieder entlassen und ist seit dem topfitt! Die Infusionen und die Diabetikerastronautenkost haben ihm wirklich gut getan. Er hat jetzt wieder vorbeugend Magentabletten und Mundspülung genommen und bisher geht es ihm relativ gut. Der dritte Chemointervall endete am Freitag und es wird dann wohl doch vor Weihnachten der letzte erfolgen. Nun denn, ich hoffe sehr, dass er die Nebenwirkungen jetzt einigermaßen im Griff hat. Große Feierlichkeiten wird es eh nicht geben, also hat er Ruhe und kann sich erholen.
25 Tage bis Weihnachten
Ich habe bereits das Geschenk für Liane und auch das Weihnachts-/Geburtstagsgeschenk für den Göttlichen. Er weiß leider, was es ist, aber ohne seine Entscheidung hätte ich es nicht gekauft. Noch warte ich auf die Lieferung und bin sehr gespannt, wie lange es dauert. Ich verrate aber nicht, was es ist, denn vielleicht vergisst er es ja wieder. Ansonsten habe ich noch nichts. Weder geschmückt, noch gebacken. Also werden die nächsten Tage ganz im Zeichen der Wohnraumverschönerung stehen und für das nächste Jahr habe ich schon einen festen Vorsatz: zum ersten Advent ist alles fertig. Mal sehen, obs klappt.
Kein Weihnachtsmarkt
Dieses Wochenende war einfach zu verregnet und so haben wir es gelassen. Leider. Unser Weihnachtsmarkt ist eigentlich immer sehr schön. Deshalb bin ich auch ziemlich angefressen, aber man kanns eben nicht ändern. Dafür werde ich auf jeden Fall den in Eppstein besuchen und auf dem Limburger war ich auch schon lange nicht mehr. Frankfurt reizt mich diesmal gar nicht und mit dem Wiesbadener konnte ich noch nie was anfangen. Vielleicht ist der in Mainz noch eine Alternative und nächstes Wochenende ist der in Idstein. Wollen wir also hoffen, dass das Wetter etwas besser (also kühler und trockener) wird!!!
Vorhin habe ich ihn endlich ertastet: den vierten Eckzahn! Endlich!!! Angeblich sollen die 4 noch fehlenden Backenzähne ja einfach so kommen, ohne diese ganzen Problemchen wie Zahnschiss und wunden Popo, Nörgeligkeit und Weinerlichkeit und Co. Hach ich freu mich!!! Und wow: 4 Zähne in einem Monat - was eine Leistung!!! Und noch ein wow: Etwas über ein Jahr ist es her, als der erste Zahn durchgekommen ist. Am 26.11.08 war es soweit.
1 Chemointervall
Nach einer Woche Krankenhausaufenthalt wurde mein Vater wieder entlassen und ist seit dem topfitt! Die Infusionen und die Diabetikerastronautenkost haben ihm wirklich gut getan. Er hat jetzt wieder vorbeugend Magentabletten und Mundspülung genommen und bisher geht es ihm relativ gut. Der dritte Chemointervall endete am Freitag und es wird dann wohl doch vor Weihnachten der letzte erfolgen. Nun denn, ich hoffe sehr, dass er die Nebenwirkungen jetzt einigermaßen im Griff hat. Große Feierlichkeiten wird es eh nicht geben, also hat er Ruhe und kann sich erholen.
25 Tage bis Weihnachten
Ich habe bereits das Geschenk für Liane und auch das Weihnachts-/Geburtstagsgeschenk für den Göttlichen. Er weiß leider, was es ist, aber ohne seine Entscheidung hätte ich es nicht gekauft. Noch warte ich auf die Lieferung und bin sehr gespannt, wie lange es dauert. Ich verrate aber nicht, was es ist, denn vielleicht vergisst er es ja wieder. Ansonsten habe ich noch nichts. Weder geschmückt, noch gebacken. Also werden die nächsten Tage ganz im Zeichen der Wohnraumverschönerung stehen und für das nächste Jahr habe ich schon einen festen Vorsatz: zum ersten Advent ist alles fertig. Mal sehen, obs klappt.
Kein Weihnachtsmarkt
Dieses Wochenende war einfach zu verregnet und so haben wir es gelassen. Leider. Unser Weihnachtsmarkt ist eigentlich immer sehr schön. Deshalb bin ich auch ziemlich angefressen, aber man kanns eben nicht ändern. Dafür werde ich auf jeden Fall den in Eppstein besuchen und auf dem Limburger war ich auch schon lange nicht mehr. Frankfurt reizt mich diesmal gar nicht und mit dem Wiesbadener konnte ich noch nie was anfangen. Vielleicht ist der in Mainz noch eine Alternative und nächstes Wochenende ist der in Idstein. Wollen wir also hoffen, dass das Wetter etwas besser (also kühler und trockener) wird!!!
Geschrieben von Das Autobahnorakel
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Gestern Nachmittag meldete sich der behandlende Arzt aus der Klinik und ordnete an, dass mein Vater ab heute stationär aufgenommen werden soll. Die Blutwerte sind nicht in Ordnung. Insbesondere die Nierenwerte sind schlecht, da er wohl die ganze Zeit über nicht genug getrunken hat. Der hohe Blutzucker tut da natürlich sein übriges. Mein Vater hat die Entscheidung bzw. Anordnung akzeptiert und eingesehen, dass es besser so ist. Zumal er in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch im Flur gefallen ist. Vermutlich spielte da der Betablocker, der ihm am Dienstag gegen sein Herzrasen verordnet wurden und den er abends eingenommen hatte, eine Rolle.
Das Nahrungsergänzungsmittel - die sogenannte Astronautennahrung - gibt es übrigens auch für Diabetiker. Der er ja ist. Fragt sich nur, warum er die nicht gleich bekommen hat.
Das Nahrungsergänzungsmittel - die sogenannte Astronautennahrung - gibt es übrigens auch für Diabetiker. Der er ja ist. Fragt sich nur, warum er die nicht gleich bekommen hat.
Die vergangene Woche war wieder von den allmorgendlichen Fahrten zur Chemotherapie bestimmt. Auch hier fingen gegen Ende wieder die Nebenwirkungen an. Vorsorglich hatte mein Vater bereits mit Hexoral gespült, damit die Entzündung nicht ganz so schlimm wird. Ob dieses vorbeugende Spülen etwas gebracht hat, kann man wohl nicht sagen, aber die Entzündung ist wirklich nicht so schlimm.
Dafür hat er einen sehr hohen Blutzucker (nüchtern heute früh 225!), starke Kreislaufprobleme und bekommt nach ein paar Schritten keine Luft mehr. Den hohen Zucker kann ich mir schon erklären, denn er isst zur Zeit mehr Süßkram, auch um eben nicht wieder mehr abzunehmen, weil er an sich nicht so viel Appetit hat. Auch die Spezialnahrung, die er zu sich nimmt, enthält sicher genug Zucker. Also muss er wohl doch Diabetesmedikamente nehmen, damit da nicht noch irgendwelche Spätschäden auftreten. Die Atemprobleme hat er seit gestern. Am Wochenende hat er noch fleißig Laub zusammengerecht - vermutlich hat er sich dabei übernommen.
Wie auch immer, meine Mutter ist vorhin mit ihm nach Wiesbaden in die Klinik zur ambulanten Sprechstunde des behandelnden Arztes gefahren. Mal sehen, ob die ihn so mit Medikamenten einstellen können, oder ob er stationär aufgenommen werden muss. Er wollte natürlich nicht, aber es nutzt ja nichts.
Dafür hat er einen sehr hohen Blutzucker (nüchtern heute früh 225!), starke Kreislaufprobleme und bekommt nach ein paar Schritten keine Luft mehr. Den hohen Zucker kann ich mir schon erklären, denn er isst zur Zeit mehr Süßkram, auch um eben nicht wieder mehr abzunehmen, weil er an sich nicht so viel Appetit hat. Auch die Spezialnahrung, die er zu sich nimmt, enthält sicher genug Zucker. Also muss er wohl doch Diabetesmedikamente nehmen, damit da nicht noch irgendwelche Spätschäden auftreten. Die Atemprobleme hat er seit gestern. Am Wochenende hat er noch fleißig Laub zusammengerecht - vermutlich hat er sich dabei übernommen.
Wie auch immer, meine Mutter ist vorhin mit ihm nach Wiesbaden in die Klinik zur ambulanten Sprechstunde des behandelnden Arztes gefahren. Mal sehen, ob die ihn so mit Medikamenten einstellen können, oder ob er stationär aufgenommen werden muss. Er wollte natürlich nicht, aber es nutzt ja nichts.
In den zwei Wochen nach seiner Heimkehr hat sich mein Vater einigermaßen erholen können und auch wieder ein bisschen zugenommen. Am Montag dem 28. September musste er dann wieder in die Klinik - die nächste Runde der Chemotherapie startete. Er bekam nur eine Injektion und konnte dann wieder heim und das ging bis einschließlich Freitag so. Tja und seit dem geht es ihm ziemlich schlecht. Er hat starke Schmerzen, seine komplette Mundhöhle ist entzündet, so dass er weder sein Gebiss tragen, noch etwas festes essen kann. Entsprechend mies ist seine Stimmung. Heute hat er angekündigt, dass er mit der Chemo nicht weiter machen will, wenn die Schmerzen und Nebenwirkungen weiter so stark sind.
Ich fürchte ja ehrlich gesagt, dass die Nebenwirkungen noch stärker werden. Das habe ich ihm natürlich nicht gesagt. Meinen Hinweis, dass das Ganze dann ja umsonst gewesen sei quittierte er mit einem: "Ich hätte das eh alles lassen sollen!". Nun, ich kann ihm nichts vorschreiben. Das kann niemand. Ich hoffe nur sehr, dass die Ärzte ihm mit Medikamenten helfen und ihm das alles etwas erleichtern können. Die Schmerzmittelpalette ist schließlich groß genug.
Sorgen mache ich mir um meine Mutter, denn sie ist nervlich ziemlich am Ende (Ja Mama, das ist so! Auch wenn Du es abstreitest!). Und gesundheitlich macht ihr die Situation auch sehr zu schaffen. Ich hoffe sie nimmt meinen Rat, sich mal mit der Dame von der Selbsthilfegruppe in Verbindung zu setzen, an. Mein Vater wird da eh nicht mitgehen, aber für sie ist es wohl dringend nötig.
Es gibt Sachen, die braucht man wirklich nicht.
Ach ja: Es stehen noch drei Intervalle mit jeweils fünf Tagen Chemo aus. Vor Weihnachten soll der letzte Intervall sein. Und das Stoma wird dann nächstes Jahr irgendwann zurück verlegt. Es dauert wohl bis zu sechs Monate, bis die Operationswunde am Dickdarm verheilt.
Ich fürchte ja ehrlich gesagt, dass die Nebenwirkungen noch stärker werden. Das habe ich ihm natürlich nicht gesagt. Meinen Hinweis, dass das Ganze dann ja umsonst gewesen sei quittierte er mit einem: "Ich hätte das eh alles lassen sollen!". Nun, ich kann ihm nichts vorschreiben. Das kann niemand. Ich hoffe nur sehr, dass die Ärzte ihm mit Medikamenten helfen und ihm das alles etwas erleichtern können. Die Schmerzmittelpalette ist schließlich groß genug.
Sorgen mache ich mir um meine Mutter, denn sie ist nervlich ziemlich am Ende (Ja Mama, das ist so! Auch wenn Du es abstreitest!). Und gesundheitlich macht ihr die Situation auch sehr zu schaffen. Ich hoffe sie nimmt meinen Rat, sich mal mit der Dame von der Selbsthilfegruppe in Verbindung zu setzen, an. Mein Vater wird da eh nicht mitgehen, aber für sie ist es wohl dringend nötig.
Es gibt Sachen, die braucht man wirklich nicht.
Ach ja: Es stehen noch drei Intervalle mit jeweils fünf Tagen Chemo aus. Vor Weihnachten soll der letzte Intervall sein. Und das Stoma wird dann nächstes Jahr irgendwann zurück verlegt. Es dauert wohl bis zu sechs Monate, bis die Operationswunde am Dickdarm verheilt.
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